5 wichtige Tipps zur WordPress-Pflege | Pastell Studio
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5 wichtige Tipps zur WordPress-Pflege

Deine Website ist wahrscheinlich eins deiner wichtigsten Arbeitsmittel bzw. Bestandteil deines Business‘. Du solltest also gut damit umgehen und sie pflegen. Denn man pflegt doch alles, was einem Wichtig ist: ein neues Auto, seine Kleidung, die Haare … aber dass man seine WordPress Seite regelmäßig pflegt, ist genau so wichtig!

 

Ohne Pflege kann es zu Problemen kommen. Zum Beispiel können veralteter PlugIns auf einmal nicht mehr funktionieren, oder man macht ein Update und es kommt zum Totalzusammenbruch. Im schlimmsten Fall ist von der Seite dann auch noch kein Backup vorhanden… Dann steht man vor einer mittelschweren Katastrophe und dabei wäre es so einfach gewesen, dies zu vermeiden.

 

Um deine Seite aktuell zu halten und dir viel Ärger und Nerven zu ersparen, habe ich deshalb mal die wichtigsten Pflegetipps für WordPress zusammengefasst:

 

1. Updates machen

2. Backup der WordPress Installation

3. Backup der Datenbank

4. Auf Kommentare antworten

5. Aktualisierung des Themes

 

 

 

1. Updates machen

Wenn du dich länger nicht in dein WordPress Backend eingeloggt hast, dann kann es sein, dass die zwei kleinen Pfeile im Kreis, oben in der schwarzen Leiste, eine Zahl anzeigen. Im schlimmsten Fall ist diese Zahl zweistellig 😉 Dies bedeutet, dass du ganz schnell mal deine Updates machen solltest. Manche Leute raten von Updates ab, aber früher oder später kommt es zwangsläufig zu Problemen, weshalb ich unbedingt dazu rate, sie immer zu machen.

 

ABER: Kein Update ohne Backup!!!

 

Bevor du updatest, solltest du aber unbedingt ein Backup deiner Seite erstellen. Nur für den Fall, dass etwas schief geht oder ein PlugIn doch nicht kompatibel zu deiner aktuellen WordPress Version ist. Wie das geht, liest du gleich unter Punkt 2.

 

Updates kannst du mit einem Klick auf die zwei kleinen Pfeile im Kreis oben aufrufen oder über das Menü links unter PlugIns > Installierte PlugIns.

 

 

2. Backup der WordPress Installation

Ein Backup ist eine Sicherung/eine Kopie deiner Daten, die du im Notfall hernehmen kannst, um deine Seite wieder herzustellen. Du solltest dir regelmäßig ein Backup erstellen, je nachdem wie oft du die Inhalte deiner Seite aktualisierst, mindestens einmal im Monat bis zu einmal die Wochen.

 

Die Daten deiner WordPress Installation liegen auf dem Server deines Hostingsanbieters und sind per FTP-Server zugänglich. Um dir die Daten auf deinem Rechner zu sichern, brauchst du ein FTP Programm wie z.B. Cyberduck oder Filezilla. Deine FTP Zugangsdaten kannst du im Backend deines Hostingsanbieters einsehen. Nachdem du dich per FTP eingeloggt hast, ziehst du einfach die ganze WordPress Installation vom Server deines Hosters rüber auf deinen Rechner. Dies kann je nach Umfang deiner Seite etwas dauern.

 

Es gibt übrigens PlugIns die dir automatisch deine Seite regelmäßig z.B. auf eine Dropbox sichern.

 

 

3. Backup der Datenbank

Alleine das Backup deiner Seite reicht leider nicht aus, um deine Seite im Notfall wieder herzustellen. Bei deinem Hoster wurde für deine WordPress Seite auch eine Datenbank angelegt. Diese erreichst du im Backend deines Hostinganbieters über „PHP My Admin“. Hier loggst du dich ein und erstellst über die Export-Funktion ein Backup dieser Datenbank. Dies ist nur eine einzige Datei.

 

Auch hier gibt es PlugIns, die dir automatisch alle paar Tage/Wochen so ein Backup automatisch erstellen.

 

 

4. Antworten auf Kommentare

Auch das Beantworten von Kommentaren hat etwas mit der Pflege deiner Seite zu tun. Du zeigst deinen Lesern damit, dass du selber regelmäßig auf deiner Seite unterwegs bist und den Kontakt zu ihnen suchst. Außerdem zeigt es auch die allgemeine Aktualität deiner Inhalte. Also wenn du im WordPress Backend oben neben der kleinen Sprechblase eine Zahl siehst, solltest du darauf klicken und sofort reagieren.

 

 

5. Aktualisierung des Themes

Hier ist etwas Vorsicht geboten und sollte auch nur mit einem aktuellen Backup der Seite gemacht werden. Wenn dein Webdesigner, oder du selber, im Theme per CSS etwas angepasst hat, kann durch die Aktualisierung des Themes alles wieder überschrieben werden und deine Anpassungen sind futsch. Deshalb verwende bei solchen Änderungen immer ein Child-Theme. Dann kannst du das original Theme aktualisieren, aber deine Anpassungen bleiben erhalten.

 

Wichtig ist es auf jeden Fall hier zu aktualisieren, denn damit werden Fehler und Sicherheitslücken behoben, die zu einer besseren Funktionalität deiner Seite führen.

 

 

Hast du noch Fragen zur Pflege deiner WordPress Seite? Dann freu mich auf deinen Kommentar und beantworte sie gerne. 🙂

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